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PGLU-Blog

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PGLU-Komponenten für alv-Mitglieder vergünstigt

veröffentlicht um 06.03.2017, 08:25 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 23.04.2017, 15:11 ]

Mitglieder des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes sind berechtigt, alle PGLU-Komponenten zu vergünstigten Kontitionen zu beziehen. 

Im Warenkorb des PGLU-Shops den Code alvaargau eingeben. Dieser kann mit dem Code abbschweiz kumuliert werden!

Hier geht es direkt zum Shop: www.pglu.ch/shop

PGLU-Webseite aufgeschaltet

veröffentlicht um 04.08.2016, 14:28 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 06.03.2017, 08:20 ]

Et voilà hier ist sie, alv-FrTG proudly presents: Die Webseite der Prozessorgesteuerten Lernumgebung (PGLU) ist ab sofort unter pglu.ch online! 
Die Webseite enthält viele detaillierte Informationen, Lernmaterialien und Anleitungen zu Technik und Vermittlung.

Die Seite wird laufend erweitert und ab November wird auch ein Shop mit folgenden Artikeln aufgeschaltet sein:
  • PGLU-Platine
  • PGLU-Teacher's Box
  • Hightechpaket Autonomes Auto
  • Hightechpaket Lasershow
  • Hightechpaket Kaugummiautomat

Mitglieder des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes sind berechtigt, alle PGLU-Komponenten zu vergünstigten Kontitionen zu beziehen. Im Warenkorb des PGLU-Shops einfach den Code alv-ftg eingeben. Dieser kann mit dem Code abbschweiz kumuliert werden!

App zur Programmierung fast fertiggestellt

veröffentlicht um 22.05.2016, 12:32 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 29.05.2016, 07:11 ]

Die wohl wichtigste Komponente des PGLU-Projektes steht kurz vor der Fertigstellung. Unser Softwareentwickler Carmelo Schumacher von der Hochschule Rapperswil hat ganze Arbeit geleistet und eine PGLU-App programmiert, welche unsere Erwartungen an Einfachheit und Vielfältigkeit noch übertroffen hat.

Neben einer leicht verständlichen Programmiersprache, stand vor allem der praktische Umgang mit Schülergruppen unterschiedlichster Niveaus im Vordergrund. 

Es sollte möglich sein, eine einzige Platine mit vielen unterschiedlichen Geräten gleichzeitig zu programmieren (Bild) - oder umgekehrt, mit einem einzigen iPad mehrere Platinen zu betreiben. Dies und noch vieles mehr kann die PGLU-App mit Leichtigkeit! Zudem ermöglicht sie der Lehrperson, jederzeit den optimalen Überblick über die Schülerarbeiten zu behalten oder wo notwendig unterstützend einzugreifen.

Eine Vorversion unserer App kann  hier angeschaut werden (vorläufig nur mit Chrome Browser).
Ein durchdachtes Classroom-Management ermöglicht das Arbeiten in den unterschiedlichsten Konstellationen bei voller Übersicht! Die grosse Stärke der PGLU-App.

PGLU Hardwareproduktion gestartet - Zusammenarbeit mit Aargauer Industrieunternehmen

veröffentlicht um 13.03.2016, 15:09 von Rolf Beck

Dank der Unterstützung des Verbandes der Schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (swissmem) kann nun eine erste Serienproduktion der PGLU-Platine von 300 Stück in Angriff genommen werden! Aber wo produzieren lassen - im weit entfernten China, in Bulgarien oder doch hier in der Schweiz?
Nach weitreichenden Abklärungen und Offerteinholungen ist uns die Entscheidung nicht schwer gefallen: Das Aargauer Hightechunternehmen IFTEST aus Wettingen bietet uns neben kurzen Kommunikationswegen vor allem das technische know-how um die Platine noch einmal zu überarbeiten und so kostengünstiger produzieren zu können! Wie wertvoll dies für uns ist, konnten wir erst im Laufe dieses Überarbeitungsprozesses feststellen: kleine Fehler konnten noch ausgemerzt werden, so dass die PGLU-Platine von Lehrpersonen noch einfacher zu handhaben sein wird! Ein grosses Dankeschön an Iftest denn unser Projekt bleibt so weiterhin 100% Made in Switzerland!

Hardwareentwicklung abgeschlossen - Erste Finanzierung sichergestellt

veröffentlicht um 28.12.2015, 00:16 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 28.12.2015, 00:31 ]

Mit dem Prototyp IV konnte kurz vor Jahresende  die Hardware-Entwicklung vorläufig erfolgreich abgeschlossen werden. Die neuste Generation unserer Prozessorplatine erfüllt nun alle wesentlichen pädagogischen Anforderungen, wie sie von uns definiert wurden. Die wichtigsten Neuerungen sind:
  • Programmierung über USB-Anschluss
  • Betrieb mit 3V-Batterien oder über USB-Anschluss mit Automatischer Erkennung der Spannungsquelle
  • LEDs zur Anzeige aller wichtigen Funktionen für Programmtests
  • Getrenntes Lastteil für 2 Motoren mit separater 2-Farbiger Funktionsanzeige
Gleichzeitig konnten mit der Hasler-Stiftung sowie SWISSMEM zwei namhafte Unterstützer für unser Projekt gefunden werden, so dass die Programmierung der zugehörigen PGLU-App Anfang 2016 gestartet werden kann! Ziel der Fertigstellung ist Mai 2016.

Im Bild: Prototyp IV, für welchen nun ein Hersteller gesucht wird


Erfolgreiche PGLU-Weiterbildung mit Werklehrpersonen

veröffentlicht um 28.12.2015, 00:00 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 28.12.2015, 00:35 ]

Nach langer Entwicklungsarbeit 'am Schreibtisch' konnte am vergangenen 24.Oktober 2015 nun endlich ein erster Test der PGLU mit Werklehrpersonen stattfinden. An einem 4-Stündigen Workshop wurden die rund 15 Teilnehmenden in die Hintergründe der PGLU sowie die Grundlagen des Programmierens eingeführt!
Um möglichst viele Erfahrungen über die Praxistauglichkeit der PGLU im Schulunterricht zu sammeln, hat die Fraktrionsleitung für diesen Anlass eigens 10 Versuchsroboter vorbereitet (Bild).
Einblick in diesen gelungenen Samstag Nachmittag gibt der Artikel des Aargauer Schulblattes Nr.22 2015 welcher hier heruntergeladen werden kann.

Bild: FrTG-Leitung mit Übungsfahrzeugen: Hans Peter Müller, Andreas Kurth, Christa Eckmann, Rolf Beck

Eine etwas andere PGLU-Anwendung mit Schülern gestartet

veröffentlicht um 20.09.2015, 05:30 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 26.10.2015, 11:47 ]

Welche Werkarbeiten sollen eigentlich mit der PGLU gemacht werden können? Bis jetzt haben wir bei dieser Frage vor allem an kleine Roboterfahrzeuge gedacht. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass auch ganz andere Produkte z.B. im Möbelbau oder beim Design von Leuchten möglich sein sollen.

Eine völlig unerwartete Idee aus meinem Werkunterricht in Baden zeigt nun, dass noch ganz andere Dinge möglich sind: Ausgehend vom Schülerwunsch, ein Hologramm zu nachbauen (welches auf Youtube gefunden wurde), sind wir nach weiteren Recherchen zur Produkteidee 'Lasershow' gelangt. Am Badener Jugendfest vor 2 Jahren war eine solche zu bewundern.

Ein Laserstrahl soll über 2 bewegliche Spiegel gelenkt- und so in eine kontrollierte Schwingung versetzt werden. Alles was es also braucht, ist eine steuerbare Hin- und Herbewegung. Da dies mit Motoren schwer zu bewerkstelligen ist, werden an den Motorenausgang der PGLU einfach 2 kleine Lautsprecher angeschlossen. Damit's nicht zu laut wird, kann die Membran mit einem Skalpell vorsichtig herausgeschnitten werden.

Ein wenig Mathematik ist nun nötig, um die beiden Lautsprechermagnete in die richtige Schwingung zu versetzen, damit daraus eine Kreisbewegung resultiert:

Es gilt die Gleichung a=sin(x) zum Leben erwecken. Wird 'a' nacheinander mit Werten zwischen 0 und 6.2 (was 2xPi entspricht) gefüllt, beschreibt x die Position der Lautsprechermembran entlang einer schönen Sinuskurve. 
Wie das Video von Tests zeigt, braucht dieser Schüler aus einer 3. Realklasse nun mit dem in der Hand gehaltenen Laserpointer nur noch eine Cosinuskurve zu beschreiben und schon entsteht der gewünschte Kreis. Fortsetzung folgt...

Softwareentwicklung gestartet

veröffentlicht um 05.09.2015, 11:32 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 09.09.2015, 00:21 ]

An einem eintägigen Workshop am Institut für Software (IFS) der Hoschschule Rapperswil (HSR) wurden heute die genauen Eckdaten der gewünschten Programmierumgebung auf dem iPad oder PC definiert. 
Die wichtigsten Elemente sind:
  • Eine Grafische Programmiersprache für iPad und PC/Mac, welche weitgehend selbsterklärend ist. Es handelt sich dabei um eine vereinfachte Version von BlocklyDuino.
  • Die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad der Sprache dem individuellen Können der Jugendlichen in 3 Stufen anzupassen.
  • Elemente welche auch die Programmierung von anderen Produkten als Fahrzeugen ermöglichen.
  • Einen Simulator, der das Testen des geschriebenen Codes auf dem iPad ermöglicht.
  • Eine Unkomplizierte Datenübertragung vom iPad auf das Board, auch bei grösseren Klassen.
  • ...
Im Bild: Carmelo Schumacher, unser Entwickler am IFS der HSR

Der Prototyp III ist da :-)

veröffentlicht um 06.08.2015, 14:00 von Rolf Beck   [ aktualisiert: 13.08.2015, 15:22 ]

Mit der dritten Version des PGLU Prototypen halten wir eine erste Platine in Händen (Foto), welche sich für eine Lehrerweiterbildung eignet. Am 24.Oktober gilt es dann ernst, wenn wir die ersten Tests mit Werklehrpersonen durchführen können. Informationen zu diesem Anlass folgen.

Neben der Hardwareentwicklung läuft aber auch die Suche nach der geeigneten Programmier-App auf Hochtouren. Experten von der Hochschule für Technik in Rapperswil (HSR) evaluieren die Machbarkeit und die zu erwartenden Kosten. Ende August wissen wir mehr!

Parallel dazu stellt Rudolf Tanner vom Hightechzentrum Aargau Kontakte mit potentiellen Unterstützern des Projektes her; herzlichen Dank, diese Unterstützung ist grossartig.
    
Hardware-Entwickler Christoph Biel (links) übergibt mir die 10 Prototypen an der FHNW in Windisch

PGLU: 10 Prototypen bis Oktober

veröffentlicht um 26.06.2015, 12:41 von Rolf Beck

Bis im Oktober dieses Jahres werden bereits 10 Prototypen der PGLU-Hardware bereit stehen, das Institut für Automation der FHNW hat diese nun in Auftrag gegeben.
Dies ist natürlich besonders erfreulich, da an unserer Weiterbildung vom 24.Oktober nun erste Tests mit Werklehrpersonen gemacht werden können.

Ein grosses Dankeschön an Herrn Biel von der FHNW!

Im Bild der Prototyp II mit neuen Anforderungen an die Funktionalität sowie logischer Kontaktanordnung:

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